Die Peking Autoshow in diesem Jahr hat eines gezeigt: Die chinesischen Autobauer kopieren nicht mehr ganz so stark, orientieren sich noch immer an den Vorbildern der klassischen Automobilproduzenten wie Mercedes, BMW, Mini Cooper usw..

So hat der chinesische Autobauer BAIC einen neuen Geländewagen herausgebracht, der ganz bestimmt wie der klassische Mercedes G-Klasse aussieht. Die Form und auch die Abmessungen ähneln sich sehr und wer weiß, dass mancher Besitzer eines solchen Arbeitsgefährts das Aussehen, insbesondere der Front, ein wenig verändert, könnte diesen Beiqi B80VJ glatt für einen Mercedes Geländewagen halten.

Aber Halt, kommt einem der Kühlergrill des Beiqi nicht auch bekannt vor. Richig, dessen Design stammt vom Suzuki Jimni. So weit ist es schon gekommen, dass Asiaten von Asiaten abkupfern. Gut, dass Kopieren scheinen die Chinesen sich ja auch bei den Japanern abgeschaut zu haben.

Eine weitere nahezu vollständige Kopie aus China ist der Lifan 320. Zunächst nichtssagend, aber er ist eine gute Kopie des Mini Coopers von BMW. Er wird zunächst in China in coolen Farben und sogar einem Schachbrettmuster, dass an eine Starterflagge aus dem Autorennsport erinnert, als Viertürer auf den Markt kommen.

Aber dies ist noch nicht einmal die einzige Kopie des Mini. Das Tochterunternehmen von Geely, Emgrand, hat in diesem Jahr auf der Auto Show Shanghai den EC6-RV vorgestellt. Eine nahezu hunderprozentige Kopie des Mini Countryman. Daher auch der etwas allzu technisch klingende Modellname.

Der in Shanghai vorgestellte Brilliance A3 erinnert sehr stark an den BMW X1. Süffisanterweise kommt dieses Plagiat aus dem Hause des offiziellen chinesischen Partners von BMW. Aber das hat Brilliance nicht daran gehindert, die Seitenkarosserie des X1 brillant zu kopieren. Die Radkästen, die Seitenlinien und sogar der sog. Hofmeister-Knick wurden abgekupfert. Und zusätzlich prangt vorne eine interpretierte Niere von BMW.

Irgendwie hat mir meine alte Wohnung ja schon gefallen. Aber der immer stärker werdende Lärm, der von meinen unmittelbaren Nachbarn ausging, hat mich dazu gezwungen, eine neue Wohnung zu finden.

Für meine Wohnungssuche habe ich mir dann erst einmal einige Prioritäten aufgestellt. Die Zimmerzahl und auch die Größe der Wohnung sollten schon übereinstimmen. Irgendwie muss man ja seine liebgewonnene Einrichtung unterbringen können. Dann habe ich mir selbst zur Bedingung gesetzt, gerade am Wochenende einige Zeit, besonders am Abend, der üblichen Partyzeit meiner Mitmenschen, mich in der unmittelbaren Nähe einer mich interessierenden Wohnung aufzuhalten.

Da ich als freischaffender Autor gerne von Zuhause aus arbeite, ist ein gewisser Grad der Ruhe ein Muss für eine neue Wohnung. Kindergeschrei, tut mir leid, liebe Eltern sowie laute Rapmusik aus der Nachbarwohnung hindern mich einfach bei meiner Arbeit, bei der Kreativität das A und O sind.

Ich würde mich niemals über solche Verhältnisse beschweren, weil ich Erstens weiß, das Kinder eben so sind und Zweitens, ich keinen Ärger mit meinen Nachbarn haben möchte. Daher muss ich mir eine Wohnung mit dem für mich passenden Umfeld aussuchen.

Aus Erfahrung verlasse ich mich nicht auf die Beteuerungen eines Maklers, da er sowieso unwissentlich oder wissentlich die falsche Auskunft gibt und auch nicht auf die Schwüre der Vermieter, die sowieso nur ihre Wohnung schnellstmöglich wieder vermieten möchten.

Ich weiß nicht, was die Leute an modernen Autos finden … . Diese Autos von heute sind doch die reinsten Sondermülldeponien: überall Plastik, selbst im Motor! Da lob ich mir doch den alten VW Käfer: Er läuft und läuft und läuft … !

Ich bin begeistert vom alten Käfer! Viele Automobile von heute sind ja entweder kantig oder unförmig, doch der Käfer sieht wirklich aus, wie sein Name es verspricht. Der Käfer ist flott, zwar nicht so sehr wie ein Porsche, doch, ein Porsche ist ein Rennwagen, ein Käfer ist ein gemütliches Familienfahrzeug zum Wohlfühlen!

Leider gibt es heutzutage keine neuen Käfer mehr zu kaufen, denn es werden keine mehr hergestellt. Ich bin zwar enttäuscht, dass die Käfer auf den Straßen nun immer weniger werden, doch ich hoffe, Volkswagen entscheidet sich, den Käfer in Zukunft wieder zu bauen! Gewiss, ich erwarte ja gar nicht, dass der Motor weiterhin ein Benziner bleibt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, in einem elektrobetriebenen Käfer zu fahren. Doch das beliebte Äußere sollte auf jeden Fall erhalten bleiben: Der alte Käfer war einfach zeitlos chic, der ‘(New) Beetle’ hingegen ist leider nur modern … !
Ein Auto kann ein Statussymbol sein. Wer solch ein Auto will, kauft sich einen Mercedes. Ein Auto kann aber auch ein Freund der ganzen Familie sein, ein treuer Begleiter auf allen Straßen! Wäre nicht ein Käfer immernoch, und auch in Zukunft, das ideale Familienauto?

Viel zu viele Male musste mein armes Kreuz schon mit übergewichtigen Lasten kämpfen, doch nun ist Schluss: Ich schleppe mich nicht mehr mit schweren Gegenständen ab!

Wie oft bin ich schon umgezogen … ? – Ich weiß es gar nicht mehr! Jedes Mal die ganzen Möbel entweder zu zerkleinern oder im ganzen zu schleppen, das war eine Arbeit! Man wird ja auch nicht jünger, und da denke ich, es ist an der Zeit, Profis die Chance zu geben, mich zu erleichtern. Ich habe mich deswegen entschieden, einen Möbeltransport auf umzugsauktion.de zu suchen: Dort finde ich bestimmt etwas Passendes!

Die Bandscheiben werden es mir noch danken, dass ich nichts Schweres mehr schleppe! Wenn ich es mir recht überlege, hätte ich auch schon viel eher einen professionellen Möbeltransport in Anspruch nehmen können! Ich war nur leider immer viel zu stolz, um mir Hilfe zu besorgen … . Jetzt ist es mit der Schinderei vorbei, und ich lasse für mich arbeiten!
Ich freue mich schon darauf, endlich auch ohne Rückenschmerzen meinen Umzug durchführen zu können: Mein Rücken hat es sich verdient!

Meine Partnerin und ich wollen es in unserer Wohnung natürlich auch schön kuschelig haben. Dabei stellt man sich natürlich immer den gemeinsamen Platz vor dem Kamin vor. Am romantischen Lagerfeuer wird die kalte Jahreszeit schnell zum Gewinn und viele Glückshormone werden freigesetzt. Die Vorstellung macht uns schon Spaß, doch leider sieht die Realität ein wenig anders aus. Wir leben nämlich in einem Hochhaus, wo ein Kamin strengstens untersagt ist. Vor die undekorative Zentralheizung will sich keiner legen, weshalb eine romantische Stimmung nur bedingt aufkommt. Wir haben auf billige Art und Weise vorgesorgt und uns eine Lavalampe gekauft.

Dabei müssen wir zwar zugeben, dass die Lavalampe sich nicht mit dem Kamin messen lassen kann, aber zumindest für ein bisschen gemütliche Atmosphäre sorgt. Die Lavalampe muss jedoch sehr früh eingeschaltet werden, denn es dauert satte zwei Stunden, ehe sich der Wachs in der Lampe in Bewegung setzt. Davor essen wir eben eine Kleinigkeit und erfreuen uns dann am Anblick unserer Lampe. So kann man auf billige Art eine gewisse Romantik spüren und das Hochhaus zur Oase machen.

Wir können das KFZ Versicherung Kündigen nicht vergessen, weil Peter uns mit einem großen Zettel an der Pinnwand rechtzeitig daran erinnert hat.
Mann, wenn wir unseren Peter nicht hätten! Dann hätten nämlich einige von uns auch im nächsten Jahr wieder kräftig Geld verschenkt. Peter hat an unsere Pinnwand letzte Woche einen riesigen Zettel gehängt, auf dem stand: „KFZ Versicherung kündigen nicht vergessen“. Stimmt, wir haben ja schon wieder November. Meine Herren, wie die Zeit vergeht…

Mir wäre doch der Termin glatt wieder durch die Lappen gegangen. Meine Police gehört nämlich auch zu denen, die nach den ersten Monaten von der Laufzeit her auf das Kalenderjahr umgestellt worden sind. Und da muss die Kündigung ja bekanntlich bis zu 30. November auf dem Tisch der Versicherungsgesellschaft liegen. Warum ich meine KFZ Versicherung kündigen will? – Ganz einfach, weil ich im Vergleich im Internet eine viel bessere gefunden habe. Als ich mir vor zwei Jahren mein Auto gekauft habe, hat mir der Händler eine Versicherung empfohlen und aus lauter Bequemlichkeit hab ich Dussel die genommen.

Wenn ich mir die Tarife jetzt so anschaue, dann habe ich in den beiden Jahren zusammen an die 300 Euro verschenkt. Das ärgert mich vor allem, weil es eine komplette Monatsrate für die Finanzierung gewesen wäre. Jetzt habe ich mir so einen Direktversicherer gesucht, bei denen alles über das Internet und per Telefon abgewickelt wird. Das ist mir ganz recht so, denn ich mag die Vertreter nicht bei mir zu Hause haben. Das richtet sich durchaus nicht gegen die Versicherungsmakler, sondern ich möchte grundsätzlich keinen Fremden Zutritt zu meinen Privaträumen gewähren. Dass meine KFZ Versicherung jetzt so günstig wird, liegt auch am Alleinfahrerrabatt und am Garagenrabatt, die ich mir habe sichern können. Solche Sachen, die das Risiko minimieren, werden ja heute fast überall mit Preisnachlässen belohnt.

Meine Eltern sind schon seit langem auf der Suche nach einem Kamin. Auch wenn sie nicht wirklich wissen, wo das gute Stück in ihrem Haus einen Platz finden soll. Denn das Haus ist so konzipiert, dass für einen Kamin definitiv kein Platz ist. Aber was soll´s. Mein Vater lässt sich nicht davon abbringen und meine Mutter findet so ein schönes gemütliches Feuerchen im Herbst und im Winter auch ganz schick.

Bis das passende Exemplar gefunden ist, begnügen sich die Beiden mit einem Kaminfeuer im Fernsehen. Ja, auch so etwas gibt es. Irgendein drittes Programm zaubert in den Nachtstunden regelmäßig ein Kaminfeuer auf den Bildschirm. Das wärmt zwar nicht, soll aber auch ganz nett ausschauen.

Ich stehe ja nicht auf diesen ganzen Firlefanz. Weder in echt noch künstlich erzeugt via Fernsehgerät. Aber was will man machen, wenn das Herz an solch romantischen Dingen hängt.

Nicht alles was knistert ist auch ein echtes Feuer. Wenn es allerdings anfängt verkohlt zu riechen, dann sollte man doch einmal einen Blick riskieren.

Welche Automagazine gelesen werden, das hängt stark von den individuellen Interessen ab, weil sich die Redaktionen auf unterschiedliche Schwerpunkte konzentrieren.
Wenn wir in meiner Werkstatt an unseren Autos schrauben, dann diskutieren wir natürlich auch über Gott und die Welt, wie man so schön sagt. Jürgen warf letztens die Frage in den Raum „Welche Automagazine lest ihr?“. Über Eines waren wir uns dabei einig: Wir lesen alle durch die Bank die Mitgliederzeitschriften der Automobilclubs, die man jeden Monat im Briefkasten stecken hat.

Besonders interessant sind da die Auswertungen der Praxistests, bei denen Technik, Leistung, Sicherheit und Fahrspaß unter die Lupe genommen werden. Einige von uns kaufen sich zusätzlich noch die Fahrzeugmagazine des bekannten Verlags mit dem rot-weißen Logo, dessen Tageszeitung als DER Vertreter der Yellow-Press gilt. Dort sind es vor allem die Berichte von den Fachmessen, die die Aufmerksamkeit meiner Freunde auf sich ziehen.

Peter ist unser Tuningspezialist. Er liest natürlich noch ganz andere Sachen, aus denen er gute technische Tipps und auch Hinweise zum Bezug von Tuningteilen bekommt. Außerdem weiß ich, dass er parallel dazu unzählige Stunden im Internet stöbert. Dass sich das für uns auch auszahlt, muss ich wohl nicht extra betonen. Er hat noch für jedes unserer Probleme eine gute und vor allem meistens auch preiswerte Lösung gefunden. Das lässt sich auch über Rick sagen. Er ist Anwalt und hat sich auf Verkehrsrecht spezialisiert. Ihn interessiert dadurch natürlich weniger die Technik als vielmehr all die aktuellen Urteile, die es zur Schuldverteilung bei Unfällen und zu den damit im Zusammenhang stehenden Schadenersatzfragen gibt. Wie meint er immer?- Für die Fahrzeugtechnik wären wir zuständig. Tja, und so lässt sich eine allgemein gültige Aussage für ratsame Automagazine nicht treffen. Aber ganz praktisch für unsere Truppe ist, dass sich die Interessen gut verteilen und wir so für alle Probleme rund ums Auto einen kundigen Ansprechpartner haben.

Eine nette möglichkeit findet man auch bei der Zeitschriftenauswahl bei Lesezirkeln, wie hier: http://www.leserkreis.de/zeitschriftenauswahl/index.html

Die meisten unserer Bastler nehmen die „Dienste“ meiner Werkstatt in Anspruch, weil die possierlichen Vierbeiner namens Marder mal wieder ihr Auto als Spielzeug benutzt und daran herum geknabbert haben. Meistens müssen die Hydraulikschläuche dran glauben. Die bekommt man ja schon recht günstig. Bei den Zündkabeln kann es da schon heftig mit dem Preisen werden. Da geht meiner Meinung nach die Notwendigkeit einer Kaskoversicherung schon los, denn all die kleinen Tricks helfen nicht wirklich. Manche Exemplare der drolligen Fellknäuel schaffen es nämlich sogar, ihre scharfen Zähnchen zwischen die Kunststoffbänder zu schlagen, mit denen wir alle unsere Zündkabel gesichert haben. Dabei nehmen wir schon die stabilen Kringelbänder, mit denen man eigentlich die Kabel am Schreibtisch ordnen kann.

Jochen hat vor ein paar Wochen ein Rindvieh „auf den Kühler genommen“. Nein, keinen zweibeinigen Sturkopf, sondern ein Milch gebendes muhendes Exemplar. Der Schaden hatte es in sich und Jochen war froh, dass er eine Kaskoversicherung hat, in der die Deckung sich nicht nur auf Unfälle mit Haarwild nach dem Jagdgesetz, sondern auch auf Nutztiere bezieht. Was mich an der ganzen Sache ärgert, ist der Fakt, dass es kaum Anbieter gibt, bei denen man sich gegen alle Wildunfälle versichern kann. Ich hab nämlich letztes Jahr mit einem ausgewachsenen Schwan Bekanntschaft gemacht. Der entstandene Schaden belief sich auf fast tausend Euro und ich musste ihn aus der eigenen Tasche bezahlen, weil ich dummerweise eine Versicherung mit der Einschränkung nach dem Jagdgesetz abgeschlossen hatte. Danach habe ich aber ganz schnell gewechselt. Jochen hat mir seine Versicherung empfohlen und ich hab durch die Vermittlung sogar einen Rabatt bekommen. Und durch die kleine Selbstbeteiligung im Schadensfall habe ich die Koste für die Beiträge noch weiter senken können. Die Einsparung habe ich genutzt, um Vandalismus in den Versicherungsschutz mit einbinden zu lassen. Das ist nämlich durchaus kein Standardangebot der Versicherer, kommt bei uns aber leider öfter mal vor, weil wir in der Nähe einer Großdiskothek wohnen.

Warum wir Fenix Taschenlampen kaufen für die Werkstatt? – Weil das echte Profilampen sind, bei denen wir beim Arbeiten am Auto für Sicherheit durch gute Sicht sorgen können.
Im Moment bin ich gerade dabei, die Technik und die Ausstattung meiner Hobbywerkstatt ein wenig auf Vordermann zu bringen. Die nutze ich nämlich nicht allein, sondern auch gute Freunde kommen immer mal wieder mit ihren Fahrzeugen vorbei, um dort kleine Reparaturen zu machen oder den Wert und das Aussehen ihrer Autos mit der neuesten Tuning-Technik aufzumotzen.

Wir alle gehören dabei aber zu denjenigen, die beim Schrauben am Auto auch großen Wert auf ein Höchstmaß an Sicherheit legen. Und die beginnt bereits bei einer guten Ausleuchtung der jeweiligen Arbeitsstelle. Deshalb haben wir ein wenig Geld zusammen gelegt und wollen uns Fenix Taschenlampen kaufen für die Werkstatt. Die sind handlich und haben eine hohe Leuchtkraft. Damit kann man auch einmal genauer nach einem kleinen Ölleck schauen oder gucken, ob mit dem Fahrwerk der Autos auch wirklich alles in Ordnung ist.

Vor ein paar Monaten haben wir uns vom gleichen Hersteller schon Stirnlampen gekauft. Damit hat man beim Arbeiten wenigstens die Hände frei und muss trotzdem auf ein gutes Licht nicht verzichten. Sowohl die Fenix Taschenlampen als auch die Stirnlampen haben richtig gute Akkus. Die halten wenigstens auch mal einen ganzen Abend durch, ohne dass man sie andauernd ins Ladegerät packen muss, das praktischerweise im Lieferumfang gleich mit enthalten ist.